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Essen: Flexibel nutzbares Ladenlokal im Essener Südviertel

Objekt-Nr.: 2019/RH/LL/01
  • teilbar zu vermieten
     
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Schnellkontakt
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Basisinformationen
Adresse:
45128 Essen
Nordrhein-Westfalen
Stadtteil:
Südviertel
Gebiet:
Wohngebiet
Gesamtfläche ca.:
150 m²
Verkaufsfläche ca.:
140 m²
Mietpreis zzgl. NK:
1.300 € pro Monat
Verfügbar ab:
sofort
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Lageart:
B-Lage
Teilbar ab:
60 m²
Schaufensterfront:
5 Meter
Nebenkosten:
150 € pro Monat
Provisionspflichtig:
ja
Provision:
3 Netto-Kaltmieten
Qualität der Ausstattung:
normal
Umgebung:
Apotheke, Bahnhof, Bus, Einkaufscenter, Einkaufsmöglichkeit, Ferienanlage, Fitness, Golfplatz, Grundschule, Hafen, Kindergarten, Kino, Krankenhaus, Metro, Nähe Schnellstrasse, Reitplatz, ruhige Gegend, Park
Küche:
Pantry
Keller:
Abstellraum
Barrierefrei:
ja
Bodenbelag:
antistatischer Teppichboden
Zustand:
renovierungsbedürftig
Fußweg zu Öffentl. Verkehrsmitteln:
3 Minute(n)
Fahrzeit zum nächsten Hauptbahnhof:
5 Minute(n)
Fahrzeit zur nächsten BAB:
5 Minute(n)
Fahrzeit zum nächsten Flughafen:
20 Minute(n)
Beschreibung
Beschreibung
Objektbeschreibung:
Das Objekt mit 7 Räumen ist sehr flexibel nutzbar, ideal z.B. für Kindertagesstätten (Gartenbenutzung möglich), Angebote aus der Medizin/Gesundheitsbranche, Weiterbildungsinstitute.
Die Gesamtfläche von 150qm kann auch aufgeteilt werden (z.B. in 60 m2 /90 m2).
Lage Haus/Grundstück:
Die angebotene Fläche befindet sich im sehr attraktiven Essener Süd-Viertel. Eine Verkehrsanbindung durch PKW und ÖPNV ist optimal gegeben. In unmittelbarer Nähe befinden sich verschiedene Dienstleister wie z.B. Supermarkt, Apotheke, Post, Reinigung, Gastronomie etc., dadurch wird eine starke Kundenfrequenz sichergestellt.
Sonstiges:
Stärker als jedes andere Stadtviertel prägt das Südviertel mit seinen Bürohochhäusern die Skyline der Stadt Essen. Hier haben unter anderem die Evonik Industries AG (frühere RAG bzw. Ruhrkohle AG), die RWE AG, die Evonik Steag GmbH, die Hochtief AG, die MAN Ferrostaal AG und bis 2014 die Technologie-Sparte der ThyssenKrupp AG ihre Hauptverwaltungen.

Evonik hat seinen Hauptsitz im 1999 errichteten RellingHaus II. An dessen Stelle wurde 1997 der markante Backstein-Gebäudekomplex der Ruhrkohle AG aus dem Jahre 1949 abgerissen. An dessen alter Fassade war die Heilige Barbara als Schutzpatronin des Bergbaus in Form einer Natursteinplastik angebracht. Diese Plastik wurde erhalten und ist heute im Innenhof an der neuen Evonik-Konzernzentrale angebracht. Westlich steht am Platz Freiheit das Nordsternhaus der einst gleichnamigen Versicherung. Nach beendeter Sanierung 2016 dient es weiterhin als zentral gelegenes Bürohaus.

Des Weiteren haben, mit dem Regionalverband Ruhr, dem Ruhrverband, dem Lippeverband und der Emschergenossenschaft, wichtige, für das gesamte Ruhrgebiet zuständige Organisationen im Essener Südviertel ihren Sitz. Das von Wilhelm Kreis entworfene und 1910 fertiggestellte Gebäude der Emschergenossenschaft wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und dann wiederaufgebaut. Der historische Sitzungssaal und der 37 Meter hohe Turm blieben jedoch nahezu verschont.

Außerdem sind am Essener Stadtgarten das Aalto-Theater und der Saalbau bzw. die Essener Philharmonie zu finden. Südöstlich befindet sich der Isenbergplatz, der als Zentrum der Künstlerszene gilt. Davon westlich verläuft die Huyssenallee, die als großzügig angelegter Boulevard den Stadtkern mit Rüttenscheid verbindet. Den Bereich der Huyssenallee, der bis zum Zweiten Weltkrieg mit dem Umkreis des Stadtgartens Essens gehobenes Wohngebiet war, schenkte Heinrich Arnold Huyssen, Industrieller und ehemaliger Bürgermeister, der Stadt. Durch einen Bombenangriff im März 1945 wurde auch dieser Bereich der Stadt nahezu völlig zerstört. Der Wiederaufbau nach anderen Gesichtspunkten ließ in den 1950er Jahren in dem ehemaligen Wohngebiet meist Bürogebäude entstehen.[1]

Des Weiteren ist im Südviertel das Folkwang-Museum beheimatet sowie angrenzend das neu aufgebaute Glückaufhaus, dessen Fassade denkmalgeschützt ist. Darin wurde 2009 das Filmstudio Glückauf aus den 1920er Jahren wiedereröffnet. Am Bismarckplatz befindet sich hinter dem Bismarck-Denkmal die ehemalige zentrale Eisenbahnverwaltung des Ruhrgebietes, die seit 1898 im Eisenbahn-Direktionsgebäude Essen untergebracht war. Nachdem es nach der Bahnreform 1994 leer stand, wird es seit Oktober 2010 von der Deutschen Bank genutzt, die dazu den Bürokomplex sanierte. Gegenüber, an der Kruppstraße steht das unter Denkmalschutz befindliche Osram-Haus leer.
Provision:
Bei Abschluss eines Mietvertrages wird eine Vermittlungsprovision in Höhe von 3 Netto-Kaltmieten vom Mieter fällig.
Anmerkung:
Die von uns gemachten Informationen beruhen auf Angaben des Vermieters. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann keine Gewähr bzw. Haftung übernommen werden.
AGB:
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hausCARD ESTATE
Rellinghauser Str. 184
45136 Essen
Telefon: +49 201 / 219 692-13
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Besondere Hinweise:
Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen Wunsch vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben.

Ihr Ansprechpartner
 



hausCARD Group GmbH - Herr Herr Jürgen Peter  Kleinert
hausCARD Group GmbH
Herr Herr Jürgen Peter Kleinert

Rellinghauser Str. 184
45136 Essen
Büro: +49 201 21969213
Mobil: +49 171 1755121
Fax: +49 201 21969226


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